Security
6.3.2025
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5 Fehler, die Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Sicherheitssystems machen

Image by Claudio Schwarz

Die Wahl des richtigen Sicherheitssystems ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die Unternehmen treffen müssen. Ein ungeeignetes System kann nicht nur finanzielle Verluste verursachen, sondern auch erhebliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Sicherheitsmanager, Betriebsleiter und IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, eine Lösung zu finden, die fortschrittliche Technologie, höchste Zuverlässigkeit und eine nahtlose Integration bietet. Hier sind die fünf häufigsten Fehler, die Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Sicherheitssystems machen – und wie sie vermieden werden können.

1. Fokus nur auf den Preis statt auf Qualität und Funktionalität

Viele Unternehmen lassen sich von niedrigen Anschaffungskosten blenden, ohne die langfristige Effektivität des Systems zu berücksichtigen. Ein günstiges System kann auf lange Sicht teurer werden, wenn es nicht zuverlässig arbeitet oder häufige Wartungen erfordert. Tipp: Statt nur auf den Preis zu achten, sollten Unternehmen das Preis-Leistungs-Verhältnis bewerten und sicherstellen, dass die Lösung zuverlässig, langlebig und skalierbar ist.

2. Fehlende Skalierbarkeit des Systems

Unternehmen wachsen und entwickeln sich weiter – das sollte auch das Sicherheitssystem tun. Ein häufiger Fehler ist die Wahl einer starren Lösung, die sich nicht an veränderte Bedürfnisse anpassen lässt. Tipp: Entscheiden Sie sich für ein modulares System, das flexibel erweiterbar ist, wenn Ihr Unternehmen wächst oder neue Standorte hinzukommen. Eine zukunftssichere Lösung sorgt dafür, dass langfristige Anforderungen ohne hohe Zusatzkosten erfüllt werden können.

3. Unzureichende Integration mit bestehenden Systemen

Ein Sicherheitssystem sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern nahtlos mit bereits vorhandenen Technologien wie Zutrittskontrollen, Alarmanlagen oder IT-Sicherheitslösungen zusammenarbeiten. Tipp: Vor der Auswahl eines neuen Systems sollte geprüft werden, ob es sich mit bestehenden Technologien integrieren lässt. Eine gut vernetzte Sicherheitslösung steigert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Reaktionsgeschwindigkeit im Ernstfall.

4. Vernachlässigung der Benutzerfreundlichkeit

Ein leistungsstarkes System allein reicht nicht aus, wenn es in der Praxis schwer zu bedienen ist. Komplexe oder unübersichtliche Systeme können dazu führen, dass sie nicht richtig genutzt werden oder Bedienfehler auftreten. Tipp: Eine intuitive Benutzeroberfläche und klare Bedienkonzepte erleichtern den täglichen Einsatz und minimieren potenzielle Fehlerquellen. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeitenden helfen zudem, das volle Potenzial des Systems auszuschöpfen.

5. Fehlender Support und Wartung

Ein Sicherheitssystem ist nur so gut wie der Support dahinter. Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung regelmäßiger Wartung und eines schnellen Kundendienstes. Tipp: Ein verlässlicher Anbieter sollte nicht nur eine hohe Systemverfügbarkeit garantieren, sondern auch einen schnellen und kompetenten Support bieten. Regelmäßige Wartungen und Software-Updates sind essenziell, um dauerhaft ein hohes Sicherheitsniveau sicherzustellen.

Fazit

Die Auswahl eines neuen Sicherheitssystems sollte sorgfältig durchdacht sein, um langfristige Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Unternehmen, die auf Qualität, Skalierbarkeit, Integration, Benutzerfreundlichkeit und zuverlässigen Support achten, vermeiden typische Fehler und sorgen für optimalen Schutz.

Eine fundierte Entscheidung bei der Wahl des Sicherheitssystems ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen und zukunftssicheren Sicherheitsstrategie.

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